Alina und ich spielen Kaufladen

Ich: “Guten Tag”
Alina: “Guten Tag, was möchten Sie?”
Ich: “Hmm, es kommen ein paar Freunde zum Essen, was können Sie empfehlen?”
Alina: “Kommt die Oma Ursel auch? Und der Opa Manni? Kommen alle?”
Ich: “Ja, es kommen sehr viele und die haben viel Hunger.”
Alina: “Oh, dann nehmen Sie diesen Joghurt, der ist sehr gut für Leckermäulchen.”
Ich (nach kurzer Lachpause): “Dann nehme ich den. Was kostet der?”
Alina: “3 Euro. Und nehmen Sie das hier dazu.” (gibt mir Ketchup)
Ich: “Oh, Joghurt mit Ketchup, naja. Dann nehm ich lieber noch ein paar Würstchen zum Ketchup.”
Alina: “Ja, Würstchen hab ich leider. Hier. Die kosten auch nix.”
Ich: “Das ist aber sehr nett, sind die heute im Angebot?”
Alina: “Ja, die sind im Angebot. Kosten 4 Euro.”
Ich: “Aha, okay, also 4 Euro. Naja, was bekommen Sie dann insgesamt?”
Alina: “Warte, brauchen Sie noch Eier?”
Ich: “Jetzt wo Sie’s sagen, Eier brauche ich auch unbedingt noch.”
Alina (riecht an den Eiern): “Das hier riecht nicht gut. Das hier auch nicht. Das auch nicht.”
Ich: “Aber warum riechen die denn nicht gut?”
Alina: “Ich glaube, ich glaube, ich glaube, (noch fünf weitere “ich glaube”), ich glaube die sind ein bisschen schwach.”
Ich: “Sie meinen die sind schlecht?”
Alina: “Ja, die sind schlecht. Muss man aufpusten, dann sind die wieder stark.” (fängt an die Eier zu pusten) “So, jetzt sind die nicht mehr schwach, hier bitte.”
Ich: “Danke vielmals, was bekommen Sie denn jetzt?”
Alina: “Oh nix, ich hab genug Geld. Hier bitte, 4 Euro. Aber Du musst die Eier zuhause wieder aufpusten. Danke, tschöööö.”
Ich hätt’s so gerne auf Video gehabt, das Ganze ging noch länger, aber das war alles was ich mir merken konnte. Zum Schießen. 😉

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